Mit dem HolaBot, dem BellaBot Pro und dem KettyBot Pro bietet log-robot ab sofort maßgeschneiderte Lösungen für Restaurants, Hotels und die gesamte Hospitalitybranche an – und schließt damit eine Lücke, die bereits viele Betriebe betrifft.
Fachkräftemangel trifft Gastronomie besonders hart – Roboter schaffen Abhilfe
Kaum eine Branche leidet so stark unter dem Mangel an qualifizierten Mitarbeitenden wie die Gastronomie und Hotellerie. Endlose Laufwege, schweres Schleppen, hohe Personalfluktuation – der Druck auf die Betriebe wächst. Genau hier setzen die neuen Modelle im log-robot-Portfolio an: Sie übernehmen zuverlässig die körperlich belastenden Routineaufgaben, damit das menschliche Team wieder das tun kann, was wirklich zählt – sich um die Gäste kümmern.
Der HolaBot ist das Arbeitstier unter den neuen Modellen. Mit einer Tragkapazität von 60 kg und einem Volumen von 120 Litern verteilt auf vier großzügige Tabletts übernimmt er zuverlässig das Einsammeln von Geschirr, Tabletts und Schmutzwäsche – Schicht für Schicht, ohne Pause und ohne Murren. Dank seiner einzigartigen „Hola Hola"-Spracherkennung und einem sechsseitig angeordneten Rundummikrofon reagiert er sofort auf Zuruf und dreht sich präzise zur Schallquelle. Kontaktlose Bedienung per Gestenerkennung macht die Interaktion besonders hygienisch – ein klarer Pluspunkt in Küche und Service. Dazu ist die Innenkabine IPX5-zertifiziert wasserdicht, was den Alltagseinsatz unter realen Gastrobedingungen problemlos macht.
Der BellaBot Pro ist das Flaggschiff unter den Gastronomie-Robotern von PUDU – und das aus gutem Grund. Mit seinen vier stabilen Tabletts transportiert er bis zu acht Teller gleichzeitig von der Küche zu mehreren Tischen in einem einzigen Umlauf. Dabei navigiert er dank der fortschrittlichen PUDU VSLAM+ Technologie (Kombination aus Laser und Bilderfassung) sicher durch volle Gaststuben, erkennt Hindernisse in Echtzeit und weicht ihnen zuverlässig aus. Bodenprojektionslichter warnen Gäste und Personal an Kreuzungspunkten optisch vor der Annäherung des Roboters.
Was den BellaBot Pro besonders macht: Er ist nicht nur ein Helfer, sondern auch ein Hingucker. Sein ausdrucksstarkes Katzengesicht mit Dutzenden von Mimiken sorgt für Schmunzeln und Gesprächsstoff – bei Gästen wie beim Personal. Der integrierte 18,5-Zoll-Werbebildschirm macht ihn gleichzeitig zur mobilen Werbefläche für Tagesangebote, Eventhinweise oder Hausgetränke. Namhafte globale Marken wie Pizza Hut, KFC und Carrefour setzen bereits erfolgreich auf BellaBot-Modelle.
Der KettyBot Pro ist der Alleskönner im Trio. Als Empfangs-, Escort- und Marketingroboter begrüßt er Gäste beim Eingang, begleitet sie zu ihrem Tisch und präsentiert dabei auf seinem großen Farbdisplay aktuelle Angebote, Videos oder Bilder. Er kann aber auch aktiv Speisen servieren oder als rollende Probenstation für neue Menüpunkte eingesetzt werden. Dank seines kompakten Designs navigiert er selbst durch enge Räume und ist mit einer Akkukapazität für bis zu 8 Stunden Dauerbetrieb ausgelegt. Bei niedrigem Ladestand meldet er sich eigenständig und fährt autonom zur Ladestation zurück.
Schnelle Amortisation – der wirtschaftliche Nutzen auf einen Blick
Ein Service-Roboter ist keine Ausgabe, sondern eine Investition – und eine, die sich schnell rechnet. Im laufenden Betrieb ersetzt ein einzelnes Gerät einen erheblichen Teil der physischen Routinetätigkeit einer Servicekraft: Die Wege zwischen Küche und Gastraum, das Schleppen schwerer Tellerstapel, das Einsammeln von Geschirr. Betriebe berichten regelmäßig von einer spürbaren Entlastung des Teams und einer messbaren Steigerung der Tischumschlagrate.
Bei einer durchschnittlichen Betriebszeit von 8 bis 12 Stunden pro Akkuladung, sieben Tagen die Woche, amortisieren sich die Anschaffungskosten typischerweise innerhalb von 12 bis 24 Monaten – je nach Betriebsgröße, Einsatzszenario und bisherigen Personalkosten. Hinzu kommen kaum planbare Einsparungen durch geringere Krankheitstage, reduzierte Mitarbeiterfluktuation und eine gesteigerte Attraktivität des Arbeitsplatzes für bestehendes Personal.
Nicht nur die Gastrobranche profitiert von log-robots erweitertem Sortiment. Mit dem PUDU T600 hält gleichzeitig ein neuer, leistungsstarker Schwerlast-Transportroboter Einzug ins Portfolio. Als direkter Nachfolger des bewährten T300 hebt er die Messlatte deutlich: Wo der T300 mit einer Traglast von 300 kg bereits starke Arbeit leistet, bewältigt der T600 das Doppelte – bis zu 600 kg.
Doch die schiere Kraft ist nur ein Teil der Geschichte. In seiner Unterfahrvariante (T600 Underride) kann der Roboter gezielt unter Regale und Transportgestelle fahren, diese anheben und eigenständig transportieren – vollkommen autonom und ohne manuelles Umpacken. Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die interne Logistik in Produktion, Lager und Kommissionierung. VDA5050-kompatibel und für enge Gangbreiten ausgelegt, fügt sich der T600 nahtlos in bestehende Intralogistikprozesse ein.
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